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· Sascha Enke

Warum wir auf Open Source setzen – und warum das für Ihre Exit-Fähigkeit zählt

Bei der Wahl einer Cloud-Infrastruktur stehen Unternehmen oft vor derselben Frage: proprietäre Plattform oder eine Lösung auf Open-Source-Basis? Wir setzen bewusst auf Open Source – nicht, weil es modern klingt, sondern weil es die Voraussetzung dafür ist, dass Sie unsere Managed Private Cloud auch wieder verlassen können.

Warum Exit-Fähigkeit überhaupt ein Thema ist

Viele Anbieter binden Kunden dadurch, dass nur sie selbst die Umgebung verstehen oder dass ein Wechsel technisch kaum möglich ist. Wir wollen das Gegenteil: Kunden sollen bei uns bleiben, weil unsere Arbeit gut genug ist – nicht, weil ein Wechsel zu aufwendig wäre.

Herstellerunabhängigkeit statt Vendor-Lock-in

Open-Source-Werkzeuge wie Proxmox, Ceph, Ansible und Terraform sind verbreitete Standards. Eine darauf aufgebaute Umgebung lässt sich auch von einem anderen Techniker oder einem anderen Dienstleister weiterbetreiben – Sie sind nicht auf uns als einzige Option angewiesen.

Transparenz

Offener Quellcode bedeutet: Sie können nachvollziehen, was Ihre Systeme tatsächlich tun, statt auf die Angaben eines Herstellers angewiesen zu sein. Sicherheitslücken werden von einer breiten Community gefunden, nicht erst, wenn ein Hersteller es für nötig hält.

Was das für Sie als Kunde heißt

Ihre Umgebung beschreiben wir als Code in Terraform und Ansible – dieser Code gehört Ihnen. Inventar und Netzplan liegen in NetBox und lassen sich exportieren. Entscheiden Sie sich irgendwann, Ihre Private Cloud selbst zu betreiben oder zu einem anderen Anbieter zu wechseln, nehmen Sie Code und Dokumentation mit.

Mehr zu unserer Managed Private Cloud und zur Exit-Fähigkeit lesen Sie unter Managed Private Cloud auf Proxmox.

Sascha Enke, Gründer und Geschäftsführer von Enke-iTS

Geschrieben von Sascha Enke, Gründer & Geschäftsführer von Enke-iTS – über 20 Jahre Erfahrung in Infrastruktur-Architektur und Virtualisierung. Mehr über uns

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